Nadine

GEZEITENWENDE · YOGA

Warum bist du hier? Suchst du nach einer Auszeit in deinem turbulenten Alltag?

Fühlt sich dein Körper steif an und du möchtest etwas für dich tun? Was auch immer es ist. Wichtig ist, dass du nun da bist und dir wertvolle Zeit einräumst.
Ich möchte dir gerne GEZEITENWENDE·YOGA vorstellen.

Herzlich Willkommen

Schließe einmal kurz deine Augen und lenke die Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Lass ihn ganz natürlich kommen und gehen. Versuche nicht, ihn zu beeinflussen. Beobachte ihn wie ein Zuschauer.

Spüre wie dein Atem in dich einströmt und dir frische kühle Luft mit Sauerstoff und Lebensenergie schenkt. Vielleicht spürst du, wie sich dein Brustkorb einatmend anhebt und zu allen Seiten ausdehnt. Vielleicht sogar wie deine Bauchdecke sich hebt.

Schließlich setzt die Ausatmung ein. Deine Bauchdecke senkt sich. Der Bauchnabel zieht ganz natürlich in Richtung deiner Wirbelsäule. Dein Brustkorb kontrahiert und das Schlüsselbein senkt sich. Warme verbrauchte Luft verlässt deinen Körper wieder.

Je länger du deinen Atem so betrachtest, stellst du vermutlich fest, dass dein Atem und auch du selbst immer ruhiger werden. Jetzt konzentriere dich einmal auf den Zeitpunkt zwischen dem Einatmen und Ausatmen und umgekehrt. Es ist ein kurzes Innehalten – eine sanfte Atempause. Genau hier liegt der Punkt der Gezeitenwende.

Dieser Moment in dir, an dem weder Einatmung noch Ausatmung, weder Agieren noch Reagieren, weder Ebbe noch Flut oder jegliche Dualität herrschen. Es ist der Punkt der Nondualität – der größte kleinste Moment der Stille, an dem du einfach nur bist. Was spürst du hier?

Die Gezeitenwende ist der Augenblick, an dem die Tide entweder von Flut zu Ebbe oder von Ebbe zu Flut übergeht. Selbst das wildeste Meer und die größten Wellen unterliegen den Naturgesetzen der Gravitation von Sonne, Mond und Erde, so dass alle sechs Stunden entweder Ebbe oder Flut herrscht. Jeweils mit dem Zeitpunkt der Gezeitenwende. Immer wiederkehrend und konstant. Wie unser Atem.

Was für ein Bild? Selbst, wenn in unserem Leben alles stürmisch und aufgewühlt zu sein scheint, ist da immer dieser stille Ort der Ruhe ins uns. Ein wahrer Schatz.

In der Gezeitenwende findest du die Verbindung zu deiner Essenz. Unabhänig von deiner Gedanken- und Außenwelt. Dein Atem führt dich aus deinem Kopf in die Klarheit. Raus aus dem Gedankenkarusell, rein in dein Sein, in deine Intuition. Du kannst inne halten, zu dir  kommen und neue Kraft schöpfen. Auf den Sturm folgt der Sonnenschein. Du wirst gelassener und musst weniger reagieren. Du kannst Entscheidungen aus deinem Wesenskern heraus treffen. Liebevoll und neugierig auf Menschen und Umwelt zugehen.

In der Gezeitenwende kannst du individuell transformieren. Fühlst du dich träge und antriebslos? Dann ist der Zeitpunkt für aktives Handeln gekommen: nach einem Ziel streben, Visionen schmieden oder kreativ zu werden.

Kennst du das? Manchmal fühle ich meine Gezeitenwende, wenn ich am Strand stehe und aufs Meer hinaus schaue. Da ist Weite und Stille. Ich fühle mich frei und dennoch mit allem verbunden. Und diesen Ort gibt es mitten in mir? Klingt ein bisschen abgefahren, nicht wahr?

Wenn du Lust hast, das heraus zu finden, freue ich mich sehr, dich persönlich kennen zu lernen. Lass uns gemeinsam Yoga in seiner ganzen Bandbreite von körperlichen Bewegungsabläufen und Körperhaltungen (Asanas), Meditationen, Atemübungen (Pranayama) und Entspannungstechniken praktizieren.

Hari Om,
Deine Nadine

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Hier findest du eine Übersicht über die Stunden, die ich unterrichte.

„Hi! Ich bin Nadine. Ich bin das Leben.“

So stelle ich mich manchmal bei einem Yoga Workshop vor. Wenn ihr mehr erfahren wollt ...